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Arganöl

Arganöl – das marokkanische Gold für Gesicht und Haut

Das traditionell von marokkanischen Berbern hergestellte und verwendete Arganöl wurde schon vor einigen Jahrzehnten von der Industrie entdeckt und hat mittlerweile die europäischen Märkte erobert. Dies gilt sowohl für den Lebensmittelsektor als auch die Kosmetikindustrie. Zu vergleichsweise hohen Preisen wird das marokkanische Gold als Kochzutat sowie als Nahrungsergänzungsmittel verkauft und verspricht neben einem angenehmen Geschmack auch diverse gesundheitliche Vorteile. Auch im Bereich der Kosmetik gibt es kaum eine Sparte, in der nicht auch Pflegeprodukte, die Arganöl enthalten, angeboten werden. Doch ist immer alles Gold, was glänzt? Dieser Artikel soll herausstellen, inwiefern das relativ teure Arganöl anderen Ölen tatsächlich durch besondere Qualitäten überlegen ist und in welchen Fällen man gegebenenfalls getrost zur günstigeren Alternative greifen kann.

Übersicht:

Was ist Arganöl
Wie wird Arganöl hergestellt
Wofür ist Arganöl gut?
Wie gesund ist Arganöl?
Wie schmeckt Arganöl und womit isst man es?
Wie pflegt man Haut und Haare mit Arganöl?
Fazit

Was ist Arganöl?

Arganöl wird aus den Kernen der nordafrikanischen Arganfrucht gewonnen. Die sogenannte Arganeraie, in der die Arganbäume traditionell angebaut und genutzt werden, befindet sich im berbisch dominierten Südwesten Marokkos und wurde im Jahr 1998 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Arganöl gilt als besonders gesundheitsfördernd und wird sowohl als Speiseöl und Nahrungsergänzungsmittel als auch in der Haar- und Hautpflege verwendet.

Arganöl enthält etwa 80% ungesättigte und 20% gesättigte Fettsäuren, die sich wie folgt zusammen setzen:

42-55%

Ölsäure

30-34%

Linolsäure

12-18%

Palmitinsäure

2-7%

Stearinsäure

Wie wird Arganöl hergestellt?

Traditionell sammeln berbische Frauen die natürlich gereiften, bereits am Boden liegenden Arganfrüchte auf und transportieren sie in Körben oder Säcken, teilweise auch mit Hilfe von Holzkarren, nachhause, wo sie weiter verarbeitet werden. Die Samen werden zur Ölherstellung aus den Früchten entfernt, geröstet, zermahlen und anschließend mit kochendem Wasser vermengt. Unter ständigem Rühren tritt dann schließlich das Arganöl aus. Dieses Wissen um die traditionelle Nutzung des Arganbaumes gilt seit 2014 als immaterielles Kulturerbe der Menschheit.

Für die industrielle Produktion werden heutzutage jedoch häufig Rüttel- und Pressmaschinen verwendet, um die Früchte schneller ernten und das Öl effektiver extrahieren zu können. Nicht alle Kerne werden bei der industriellen Ölgewinnung geröstet. Beispielsweise für die Herstellung von Kosmetikprodukten wird häufig Arganöl aus frischen Kernen verwendet. Die Extraktion erfolgt hierbei teilweise mit Hilfe eines flüchtigen lipophilen Lösungsmittels.

Wofür ist Arganöl gut?

Arganöl wird hauptsächlich in der Küche und für die Körperpflege verwendet. Das aus gerösteten Argankernen gewonnene Speiseöl benutzt man vor allem bei der Zubereitung traditioneller marokkanischer Gerichte sowie als Dressing oder Dip. Da Arganöl den Ruf genießt, über viele gesundheitsfördernde Eigenschaften zu verfügen, welche beispielsweise einem erhöhten Cholesterinspiegel und verschiedenen Krebskrankheiten vorbeugen sollen, wird es außerdem als Nahrungsergänzungsmittel konsumiert.

Dafür nutzt man Arganöl:

  • Kosmetikprodukte
  • Haarkuren
  • Cremes
  • Dressing
  • Dips

Für Kosmetikprodukte wird in der Regel solches Öl verwendet, welches aus rohen, nicht gerösteten Argankernen extrahiert wurde. Viele Feuchtigkeit spendende Haarkuren und Cremes mit Arganöl, die weltweit verkauft werden, enthalten mittlerweile Arganöl. Da es auch entzündungshemmend wirkt, wird es neben der üblichen Pflegeroutine für Haut und Haar außerdem gezielt zur Vorbeugung und Bekämpfung vieler unterschiedlicher Hautkrankheiten eingesetzt.

Wie gesund ist Arganöl

Arganöl enthält zum überwiegenden Teil ungesättigte Fettsäuren, deren Konsum sich in der Regel positiv auf das Verdauungssystem auswirkt. Beispielsweise die Darmschleimhaut wird durch einfach ungesättigte Fettsäuren gestärkt und ist folglich weniger anfällig für Reizungen, Entzündungen und diverse Krankheiten. Sogar einigen Krebskrankheiten kann durch den Konsum solcher Öle an Stelle von gesättigten Fettsäuren, wie sie häufig in Produkten tierischen Ursprungs vorkommen, ein Stück weit vorgebeugt werden. Auch hat sich bereits in Studien gezeigt, dass der Ersatz von tierischen Fetten, wie zum Beispiel in Butter, durch Arganöl den Triglycerid- sowie den Cholesterinspiegel im Blut senkt. In diesem Zusammenhang kann mitunter das Risiko für Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduziert werden.

Diese positiven Wirkungen der einfach ungesättigten Fettsäuren sind allerdings keine exklusive Eigenschaft des einiger Maßen teuren Arganöls, sondern gelten für viele andere pflanzliche Öle gleichermaßen. Kritiker bemängeln außerdem den hohen Gehalt der mehrfach ungesättigten Linolsäure in Arganöl, welche gut 30% dessen Fettsäurezusammensetzung ausmacht. Auf ungefähr 45% kommt die einfach ungesättigte Ölsäure, welche im vergleichsweise günstigen Olivenöl über 70% ausmacht. Auch Phytosterine, die zur Senkung des Cholesterinspiegels beitragen, sind nicht nur in Arganöl, sondern sogar in doppelter Menge beispielsweise in Sanddornöl enthalten. Das Gleiche gilt für den Gehalt an Vitamin-E und Tocopherolen, welche zwar enthalten sind, aber nicht in wesentlich höherer Konzentration als in vielen anderen Ölen.

In Marokko wird Arganöl traditionell auch gegen Rheuma und verschiedene Hautkrankheiten eingesetzt. Beschwerden wie Akne, Hauttrockenheit und Schuppen können mit Hilfe von Arganöl gelindert werden. Inwieweit sich die Qualität des Arganöls wiederum von anderen pflanzlichen Ölen absetzt oder nicht, ist auch hier nicht eindeutig geklärt.

Wie schmeckt Arganöl und womit isst man es?

Arganöl wird, zumindest wenn es als Speiseöl verwendet werden soll, aus gerösteten Argankernen gewonnen und weist ein recht mildes, nussiges Aroma auf. Das aus Marokko stammende Öl eignet sich für die Zubereitung von verschiedenen süßen sowie herzhaften Speisen und wird insbesondere in der traditionellen Küche der Berber vielseitig verwendet.

Viele würzige Suppen und Eintöpfe auf der Basis von Hülsenfrüchten, meistens Linsen, Erbsen oder Kichererbsen, werden mit Arganöl zubereitet. Dies gilt ebenso für Hummus, Amlou und weitere Dips, wie man sie typischer Weise aus marokkanischen Restaurants kennt. Auch zahlreiche Salatdressings, egal ob vegan oder mit Joghurt, werden mit Arganöl zubereitet. Viele Nordafrikaner verwenden es auch einfach pur, um beispielsweise Brot darin einzutunken. Außerdem enthalten einige Süßspeisen Arganöl, häufig in Verbindung mit Nüssen und Mandeln.

Mittlerweile wird Arganöl auch in Europa aus geschmacklichen sowie gesundheitlichen Gründen von vielen Menschen gern konsumiert, beispielsweise als Bestandteil von Smoothies und Fruchtmus.

Wie pflegt man Haut und Haare mit Arganöl?

Die Anzahl und Auswahl an Pflegeprodukten, die Arganöl enthalten, ist in den letzten Jahrzehnten immens gewachsen. Traditionell benutzen vor allem die marokkanischen Berber das Öl, um damit ihre Haut und Haare einzufetten und vor dem Austrocknen zu schützen. Auch gegen Akne und bei Verbrennungen wird es eingesetzt, um die Beschwerden zu lindern. Entgegen des Speiseöls wird für kosmetische Produkte für gewöhnlich Öl aus frischen, nicht gerösteten Kernen gewonnen. Heute kommt es in diversen Feuchtigkeitscremes, Seifen, Duschgels, Shampoos und Haarkuren vor. Es soll die Haut straffen und sogar gegen Neurodermitis helfen. Ein spezieller Vorteil des Arganöls gegenüber anderen Fetten wie Olivenöl oder Kakaobutter ist der, dass es nicht komedogen ist. Es verstopft also, im Gegensatz zu den meisten anderen Ölen, nicht die Poren, weshalb es sich besonders für die Pflege im Gesicht eignet, ohne Hautunreinheiten zu verschlimmern.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Arganöl sehr vielseitig einsetzbar ist durchaus besondere Qualitäten besitzt. Im Bereich der Ernährung erweist es sich als schmackhaft und gesund. Es bietet Vorteile gegenüber tierischen Fetten, die viele gesättigte Fettsäuren enthalten. Dass Arganöl tatsächlich auch gesünder oder besser verdaulich ist als andere pflanzliche Öle, ist allerdings nicht bewiesen. Aus gesundheitlicher Sicht kann daher genauso gut zu nativem Olivenöl gegriffen werden wie zu Arganöl. Kulinarisch rechtfertigt sich der Griff zum teureren Arganöl wenn, dann nur geschmacklich. In der Hautpflege wiederum können Produkte, die Arganöl enthalten, die komedogene Konkurrenz eindeutig ausstechen und tragen zur Feuchtigkeit sowie Reinheit der Haut bei. Bei sober befindet sich das kostbare Arganöl (unter der Bezeichnung Argania Spinosa Kernel Oil) unter anderem in unserer Feuchtigkeitscreme Hydra Defence Cream.

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