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Zeit für Jazz, Zeit für einen Drink. Zeit ein Mann zu sein.

Zeit für Jazz, Zeit für einen Drink. Zeit ein Mann zu sein.

Es gibt diese Stunden, diese lauen Sommernächte, die schönen Momente gemeinsam mit Freunden, Wein, Bier, Gin oder deinem Lieblingswasser. Oder allem zusammen. Und dann ist da die Zeit, mit sich selbst als Mann im Reinen zu sein: Zeit für entspannten Jazz und einen Drink.

Es gibt nur wenig, was schwerer ist, als mit sich selbst auch mal zufrieden zu sein, sich selbst genug zu sein. Wenn es dann klappt, ist die sich einstellende innere Gelassenheit aber nicht nur gut für den Blutdruck, sondern lässt uns "runterkommen" und macht den Kopf frei: Platz für neue Ideen, Projekte oder Kreativität.

Männer leben heute in einem vielfachen Spannungsfeld der Anforderungen: Vom tapferen Krieger bis zum einfühlsamen Partner oder fürsorgendem Vater sollen viele Rollen gelebt werden.

Zu allen Zeiten haben Männer als Weg zur Selbsterkenntnis und Findung das einsame Abenteuer gewählt. Heutzutage ist es die Wanderung durch abwegiges Gebiet oder Gebirge, der Mountain Bike oder Roadtrip an unbekannte Ziele. Sich hierdurch selbst neu kennenlernen, neu erfahren und in Unbekanntes vorstoßen ist ein besonderes und prägendes Erlebnis. Die Überwindung und der Mut stärken den Glauben an dich.

Das erfordert Zeit.

Doch es muss nicht immer gleich der 3-Monate-Survival Trip sein: Wie oft kommt es vor, dass du einfach nur mal allein mit dir selbst und trotzdem zufrieden bist? Gönn dir deine Auszeit vom Alltag.

Was eignet sich also mehr dafür als eine Zeit mit gutem Jazz. Denn so wie es nicht den typischen Mann gibt, gibt es auch nicht den Jazz: Jazz ist eine Geschichte verschiedenster Stilistiken, Improvisations Strategien und Intonationen, eine Interpretations-Geschichte. Jazz steht für deine eigene Art zu sein.

Hintergrund und Geschichte des Jazz

Jazz, früher auch Ragtime genannt, entstand Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts in den amerikanischen Südstaaten. Speziell in New Orleans, das man auch als die Wiege des Jazz bezeichnet, nutzten farbige Musiker vor allem europäische Musikinstrumente, um die Musikkultur der afroamerikanischen Einwohner zu pflegen. Vorwiegend zum Einsatz kamen dabei verschiedene Blasinstrumente, wie Saxophon und Trompete, sowie Klaviere, Trommeln, Kontrabasse und Gitarren. Zunächst war Jazz die Weiterentwicklung der in den Kirchen gesungenen Gospel-Songs und Spirituals sowie des Blues. 

Jazzmelodien und -songs bauen überwiegend auf dem europäischen Tonleitersystem auf und nutzen europäische Harmonien. Variationen, eingelegte Soli der einzelnen Instrumente und das spontane Einbeziehen der anderen Bandmitglieder und Zuschauer sowie ein starker Akzent auf den Rhythmus machen Jazz unverwechselbar. Heute wird er als amerikanisches Gegenstück zur klassischen europäischen Musik definiert.

In Laufe der Zeit entstanden die verschiedensten Variationen des Jazz, die auch andere Musikrichtungen einbezogen. Neben dem New Orleans Jazz, dessen berühmtester Vertreter der Jazztrompeter und Sänger Louis Armstrong war, sind besonders Dixieland als Variante der weißen Musiker, Swing, der vor allem durch den Sound von Big Bands lebt, Bebop mit seinem besonders schnellen Rhythmus, Latin Jazz, der lateinamerikanische und karibische Elemente einbindet, und Free Jazz einem breiten Publikum bekannt geworden. Durch die Kombination mit Rock- und Funkelementen und dem Einsatz elektrisch verstärkter Musikinstrumente wie E-Piano, Synthesizer oder E-Gitarre entstand in den 60 Jahren ein Genre, das unter dem Namen Jazz Fusion bekannt geworden ist.

Entspannte Jazz-Stunden mit der sober spotify Playlist

Ob allein oder in Gesellschaft – genieße entspannte Momente mit der sober Late Night Mood Playlist (auch für tagsüber geeignet).

Die spotify Playlist findest du unter diesem Link. Wir wünschen gediegene Stunden!

Viel Freude beim Lesen -  und nicht vergessen: #staysober 

Simon