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L-Carnitin im Fitnessbereich oder beim Abnehmen durch Kapseln: Viel hilft viel?

L-Carnitin ist als wichtiger Stoff für die Fettverbrennung und Energiegewinnung bekannt. Obwohl es in vielen Lebensmitteln vorkommt und sogar vom menschlichen Körper selbst produziert wird, greifen viele Menschen zusätzlich zu Nahrungsergänzungsmitteln, um ihre Gesundheit zu stärken, abzunehmen oder bessere Erfolge beim Sport zu erzielen. Doch was bringen diese Supplements wirklich? Wie viel L-Carnitin braucht und verträgt der Körper überhaupt?

In diesem Artikel wird erklärt, worum es sich bei L-Carnitin handelt und wie es im Körper funktioniert. Außerdem wird beleuchtet, wie hoch der Bedarf ist, welche Lebensmittel L-Carnitin beinhalten und woran man einen Mangel erkennen kann. Desweiteren wird aufgezeigt, in welchen Fällen es Sinn macht, L-Carnitin künstlich zu supplementieren, wann man wiederum darauf verzichten kann und welche Gefahren mit einer etwaigen Überdosierung einhergehen können.

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DAS BEWIRKT L-CARNITINE

  1. L-Carnitin ist wichtig für die Fettverbrennung.
  2. Zellen werden durch L-Carnitin mit Energie versorgt.
  3. Supplementiertes L-Carnitin kann positiv bei Krebs wirken.

Übersicht:

Was ist L-Carnitin?
Wie viel L-Carnitin braucht der Körper?
In welchen Lebensmitteln kommt L-Carnitin vor?
Was bringt supplementiertes L-Carnitin?
Hat L-Carnitin schädliche Nebenwirkungen?
Fazit

Was ist L-Carnitin?

Bei L-Carnitin handelt es sich um ein Isomer des Carnitin, welches zu den sogenannten Vitaminoiden zählt. Diese chemische Verbindung wird in verschiedenen Lebewesen hergestellt, im Körper des Menschen aus den beiden Aminosäuren Lysin und Methionin. Erstmalig isoliert wurde Carnitin 1905 von Wladimir Gulewitsch und Robert Krimberg und seit den 1950er Jahren ist bekannt, dass es eine wichtige Rolle im Fettstoffwechsel spielt und wesentlich an der Energiegewinnung aus Fettsäuren beteiligt ist.

Die primäre Funktion des L-Carnitin besteht darin, sich an Fettsäuren zu heften und diese dann in die Mitochondrien der Körperzellen zu transportieren, was notwendig für die Energieversorgung ist. Darüber hinaus kann dieses Vitaminoid zur Verbesserung der Blutfettwerte beitragen und sich positiv auf die Entwicklung bestehender Herzkrankheiten auswirken. Sowohl manche Sportler als auch Menschen, die von Übergewicht oder Krankheiten betroffen sind, nehmen L-Carnitin in Form von Nahrungsergänzungsmitteln ein, um einem Mangel vorzubeugen und die positiven Wirkungen zu verstärken, was allerdings nicht unumstritten ist.

Wie viel L-Carnitin braucht der Körper?

L-Carnitin wird vom Körper selbst gebildet und zusätzlich durch die Nahrung, dabei in hohen Mengen durch den Verzehr von rotem Fleisch aufgenommen. Der Tagesbedarf an L-Carnitin bei erwachsenen Menschen wird auf etwa 50 bis 300 mg geschätzt. Gesunde Menschen, die sich einiger Maßen ausgewogen ernähren, haben in der Regel keine Schwierigkeiten, diesen Bedarf zu decken. Ob und inwiefern die Supplementierung mit L-Carnitin eine Störung dessen natürlicher Produktion durch Aminosäuren im Körper tatsächlich ausgleichen kann, ist wissenschaftlich bisher nicht eindeutig geklärt.

Wie viel L-Carnitin befindet sich normaler Weise im Körper

In einem gesunden menschlichen Körper befinden sich etwa 15 bis 25 g L-Carnitin. Der größte Teil davon, etwa 97% der Reserven sind in der Herz- und Skelettmuskulatur gespeichert. Im Plasma beträgt der Normalwert des L-Carnitins ungefähr 50 µmol/l, wobei etwa ¼ davon als Acylcarnitin mit einer Fettsäure verestert, der Großteil jedoch als freies Carnitin verfügbar ist. Grundsätzlich ist der Anteil an L-Carnitin in Gewebe mit hohem Fettsäuremetabolismus an höchsten. Pro Tag werden etwa 20 mg L-Carnitin über die Nieren in den Urin ausgeschieden.

Was passiert bei Mangel an L-Carnitin

Unter bestimmten Bedingungen kann es zu einem Mangel an L-Carnitin kommen, etwa weil zu wenig davon hergestellt, beziehungsweise aufgenommen wird oder weil der Körper zu viel auf einmal davon ausscheidet. Ein Mangel an bestimmten Vitaminen und Enzymen, mit deren Hilfe der Körper selbst L-Carnitin herstellt, kann zu einer verringerten Produktion führen. Besonders bei Schwangeren, Babies und Kindern im Wachstum kann deshalb ein Mangel auftreten, weil der Bedarf zeitweise schneller steigt als die Produktion. Außerdem können verschiedene Beeinträchtigungen der Leber oder der Nieren, medizinische Behandlungen sowie die Einnahme bestimmter Medikamente einen Mangel an L-Carnitin zur Folge haben. Zu den typischen Beschwerden bei einem solchen Mangel gehören:

  • Muskelnekrose
  • Muskelschmerzen
  • Gewichtsveränderungen
  • Fettleber
  • Fettspeichermyopathie
  • Kardiomyopathie
  • Hyperammonämie
  • Müdigkeit
  • Konzentrationsschwierigkeiten

Da die Symptome eines Mangels an L-Carnitin vielfältig und nicht sehr spezifisch sind, bedarf es einer konkreten Diagnose beim Arzt, um festzustellen, worin genau die Ursache für die Beschwerden liegt, bevor man zu Supplementen greift. Neugeborenen wird zu diesem Zweck das Blut mit Hilfe einer Massenspektrometrie auf Carnitin-Palmitoyltransferase-Mangel hin untersucht. Bei Erwachsenen wird hingegen der Acylcarnitinspiegel im Serum, Urin oder Gewebe gemessen.

In welchen Lebensmitteln kommt L-Carnitin vor?

L-Carnitin kommt in verschiedenen pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln vor. In veganer Kost, wie beispielsweise Obst, Gemüse, Reis und Getreide ist L-Carnitin nur in vergleichsweise geringen Mengen vorhanden, weshalb Veganer in der Regel weniger L-Carnitin zu sich nehmen als Menschen, die auch Lebensmittel tierischen Ursprungs konsumieren. Eine relativ hohe Menge ist allerdings in einigen Pilzen vorhanden, wobei zum Beispiel die Austernpilze etwa 530 mg L-Carnitin pro Kg Trockensubstanz aufweisen, was mit einigen tierischen Lebensmitteln vergleichbar ist. Besonders hohe Mengen an L-Carnitin befinden sich rotem Fleisch, vor allem in Muskelfleisch vom Lamm. Die folgende Tabelle bietet eine Übersicht über den ungefähren Gehalt von L-Carnitin in verschiedenen frischen Lebensmitteln:

Lebensmittel

Größe der Portion

Menge an L-Carnitin

Rindersteak

100 g

100 mg

Lammfilet

100 g

150 mg

Hühnerbrust

100 g

5 mg

Seelachs

100 g

9,5 mg

Hering

100 g

12 mg

Ziegenkäse

100 g

12,5 mg

Vollmilch

100 ml

3,5 mg

Kondensmilch

100 ml

9,5 mg

Erdnüsse

100 g

0,5 mg

Avocado

100 g

1,5 mg

Möhren

100 g

0,5 mg

Spargel

100 g

0,2 mg

Pfifferlinge

100 g

12,5 mg

Weizenbrot

100 g

0,5 mg

Nudeln

100 g

0,7 mg

Was bringt supplementiertes L-Carnitin?

Es ist unumstritten, dass der Körper L-Carnitin benötigt und dass im Falle eines Mangels verschiedene Beschwerden auftreten können. Je nach Ursache für den verringerten Gehalt im Körper, kann es beispielsweise bei Krebskrankheiten mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln supplementiert werden. Viele Hersteller werben darüber hinaus mit Behauptungen, dass solche Tabletten oder Pulver als wundersame Schlankheitsmittel dienen, den Muskelaufbau beschleunigen und sportliche Leistungen steigern können. Leider handelt es sich dabei teilweise um leere Versprechungen, die wissenschaftlich nicht eindeutig nachgewiesen sind.

Was bewirkt L-Carnitin bei Krebs

Sowohl die meisten Krebskrankheiten selbst als auch die traditionellen Behandlungen, wie zum Beispiel die Chemotherapie, gehen unter anderem mit Organschäden, körperlicher Erschöpfung und unerwünschtem Gewichtsverlust einher. Einige Studien deuten darauf hin, dass besonders Medikamente wie Cisplatin und Idosfamid den Carnitin-Spiegel im Blut reduzieren, was durch eine Zufuhr von entsprechenden Supplementen ausgeglichen werden kann, um etwaigen Schädigungen des Herzens oder des Nervensystems entgegenzuwirken sowie typische Beschwerden, wie zum Beispiel Fatigue zu verringern. Durch eine Studie der Universität Greifswald konnte im Jahr 2012 außerdem nachgewiesen werden, dass die tägliche Supplementierung von L-Carnitin bei Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs dabei hilft, die sogenannte Kachexie, eine schnelle und gefährliche Gewichtsabnahme aufzuhalten. Ob oder inwiefern L-Carnitin einen direkten Einfluss auf Krebszellen oder das Wachstum von Tumoren hat, ist bisher nicht nachgewiesen worden.

Hilft L-Carnitin wirklich beim Abnehmen?

Dass L-Carnitin eine wesentliche Rolle beim Fettsäuretransport spielt, gilt als erwiesene Tatsache. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man automatisch umso mehr Fett verbrennt, je mehr L-Carnitin man konsumiert. Ob eine erhöhte Zufuhr durch Supplementierung eine zusätzliche Fettverbrennung und einen damit einhergehenden Gewichtsverlust zur Folge hat, ist äußerst umstritten. Mit Hilfe von Studien konnte bisher lediglich eine erhöhte Konzentration von L-Carnitin im Blut auf Grund von Supplementierung nachgewiesen werden, jedoch wurde dabei keine intrazelluläre Erhöhung belegt. Auch gibt es nicht ausreichend repräsentative Studien, die einen größeren Erfolg beim Abnehmen mit Hilfe von L-Carnitin in Form von Nahrungsergänzungsmitteln eindeutig belegen. Wer unter Übergewicht oder Cellulitis leidet, sollte also lieber versuchen, durch herkömmliche Methoden wie mehr Bewegung oder weniger fettreiche Ernährung Gewicht zu reduzieren.

Was bringt L-Carnitin beim Sport?

Über die Wirkung von L-Carnitim auf sportliche Leistungen gibt es unterschiedliche Meinungen. Die Ergebnisse einiger kleiner Studien weisen darauf hin, dass die Einnahme von Carnitin-Präparaten kurz vor der Ausübung sportlicher Aktivitäten eine erhöhte Sauerstoffaufnahme begünstigen kann. Wissenschaftlich ist die Wirkung solcher Nahrungsergänzungsmittel auf die sportliche Leistung jedoch bisher nicht vollständig geklärt. Auch gibt es keinen eindeutigen Nachweis dafür, dass der Carnitingehalt in den Muskelzellen durch die Supplementierung von L-Carnitin tatsächlich erhöht und dadurch der Muskelaufbau beschleunigt wird. Kritiker gehen davon aus, dass ein großer Teil des supplementierten L-Carnitin gar nicht vom Körper genutzt, sondern einfach ausgeschieden wird.

Hat L-Carnitin schädliche Nebenwirkungen?

Grundsätzlich ist L-Carnitin ein natürlicher und wichtiger Bestandteil des Körpers, der zusätzlich zur körpereignen Produktion über den Konsum von Nahrungsmitteln aufgenommen wird. Von einer übermäßigen Zufuhr durch Nahrungsergänzungsmittel raten viele Experten jedoch ab. Folgende Nebenwirkungen sind im Zusammenhang mit einem stark erhöhten Carnitinkonsum bekannt:

  • Durchfall
  • Mundgeruch
  • Unangenehmer Körpergeruch
  • Arteriosklerose
  • Herzinfarkte
  • Herzanfälle

Einige Kritiker hegen auch den Verdacht, dass die regelmäßige Supplementierung von L-Carnitin dazu führen kann, dass dessen natürliche Produktion durch den Körper mit der Zeit nachlässt. Der ständige Konsum solcher Nahrungsergänzungsmittel hätte demnach langfristig einen gegenteiligen Effekt, beziehungsweise könnte eine Art Abhängigkeit erzeugen. Eindeutig wissenschaftlich belegt ist diese These bisher allerdings nicht.

Fazit

Abschließend lässt sich zusammenfassen, dass L-Carnitin bei gesunden Menschen in ausreichender Menge vom Körper selbst produziert und ergänzend über die Nahrung aufgenommen wird. Im Falle einer verminderten Produktion, stark einseitiger Ernährung oder eines durch besondere Umstände bedingten erhöhten Bedarfs kann es zu einem Mangel an L-Carnitin kommen, welcher diverse Beschwerden verursachen kann.

Eine künstliche Carnitin-Supplementierung kann sich auf manche Krebspatienten positiv auswirken. Währenddessen sind die Wirkungen solcher Nahrungsergänzungsmittel zur Steigerung sportlicher Leistungen oder als Diätmittel zur Gewichtsreduktion umstritten und die Versprechungen der Hersteller häufig unbewiesen. Zudem besteht durch die regelmäßige Einnahme von hochdosierten Carnitin-Präparaten die Gefahr einer Überdosierung, welche schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben kann.

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